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5 Tipps wie du damit aufhörst zu viel nachzudenken und so Ängste vermeidest

Wann hast du dich das letzte mal als Opfer gefühlt? War es, weil etwas nicht so gelaufen ist, wie du wolltest oder hat jemand deine Gefühle verletzt? Falls das auf dich zutrifft, brauchst du dich jetzt nicht schlecht fühlen. Jeder von uns ist einmal schuldig das Opfer an gewissen Punkten im Leben zu spielen. So wie du reagieren wohl die meisten von uns, wenn unsere Gefühle verletzt werden. Du fühlst dich beleidigt, missachtet, verlassen, gedemütigt, um nur ein paar der Emotionen zu nennen, die man erfährt. Du bist ein Mensch und Menschen fühlen diese Emotionen nun einmal, aber wie lange halten sie bei dir an? Hältst du an diesen Gefühlen über einen längeren Zeitraum fest? Neigst du dazu tagelang in Selbstmitleid zu versinken? Denkst du, die ganze Welt sei gegen dich? Oder raffst du dich wieder auf, realisierst, dass du einen Fehler gemacht hast, dass manche Dinge nicht unter deiner Kontrolle liegen und fängst gleich an daran zu arbeiten, deine Zukunft zu verändern? Ich hoffe für dich, dass das Letzte auf dich zutrifft und du daran arbeitest, positive Veränderungen in deinem Leben zu machen. Falls du noch nicht an diesem Punkt bist oder dir unsicher bist, habe ich für dich 12 Zeichen, um festzustellen, ob du mit einer Opfermentalität lebst. Hier sind 12 Wege, um ein Sieger zu werden, anstatt ein Opfer: 1. Du befindest dich auf der Selbst-Verabscheuungs Stufe Wenn du anfängst zu glauben, dass nur dir schlechte Dinge passieren und du dich selbst fragst, warum ich, dann bist du auf der Selbst-Verabscheuung Stufe. Ändere sofort deine Denkweise. Anstatt dir selbst diese Fragen zu stellen, denke darüber nach was du tun kannst, um den Dingen eine neue Richtung zu geben. Solche Gedanken lassen dich nur schlecht über dich selbst fühlen. Denke daran, dass du die Situation richten musst, wenn du die Dinge in Ordnung bringen willst. Deshalb ist es besser das so schnell wie möglich zu tun, anstatt die Zeit damit zu verbringen dich selbst anzugreifen. Konzentriere dich auf Dinge, die dich aus diesem Loch holen werden. Denke an die Dinge, die dich zu einem wunderbaren Menschen machen. Höre dir Motivations-Speaker an, lese positive Zitate oder finde etwas anderes, dass deinen Verstand von deinen Problemen ablenkt. 2. Du fängst an mit Bedauern auf die Vergangenheit zurück zu blicken Wenn du anfängst, dich auf die Vergangenheit mit Bedauern zu fokussieren, bedeutet das, du bewegst dich in die falsche Richtung. Begrabe deine Fehler. Erkenne, dass die Vergangenheit hinter dir liegt und du sie niemals zurück holen kannst. Zurückzuschauen verzögert nur dein Vorankommen. Die Vergangenheit liegt aus einem guten Grund hinter dir. Entweder musst du weiter machen zu wachsen, oder du musst deinen Fokus ändern. Dich mit deinen vergangenen Fehlern aufzuhalten und dich schlecht und depressiv zu fühlen, verstärkt nur dein Leiden und ruiniert deine Chancen für zukünftige Erfolge. Verwende die Fehler der Vergangenheit, nicht nur als Erinnerung niemals wieder dorthin zurückzukehren, sondern auch dafür wie weit du schon gekommen bist. Du bist über deine Vergangenheit hinaus, also applaudiere dir selbst dafür so weit gekommen zu sein. Du bist jetzt stärker und weiser, auf Grund dieser Fehler. Lerne von ihnen und mache weiter. Deine Fehler sind nicht das, was du als Person bist. Unterscheide dich von den Dingen, die du getan hast. Du bist nicht deine Fehler. (darren hardy - dein hintergrund und deine umstände haben vielleicht beeinflusst wer du bist, aber du bist verantwortlich zu wem du wirst.) 3. Du vergleichst deine Leistungen und Erfolge mit anderen Wenn du anfängst dich mit anderen zu vergleichen, fällt es dir leichter dich als Opfer zu sehen. Zuerst musst du wissen wer du als Person bist. Es gibt niemanden auf der Erde, der so wie du bist und denjenigen wird es auch niemals geben. Selbst wenn du alles imitieren würdest, was jemand tut, wirst du niemals sie sein können und das musst du akzeptieren. Akzeptiere dich selbst und arbeite daran die Geschenke zu schätzen, die du bekommen hast. Warum solltest du das Leben jemand anderes führen wollen, wenn du dein eigenes zum Leben hast? Du wirst niemals glücklich werden, indem du jemand anderes bist, also akzeptiere dich selbst und liebe dich selbst. Arbeite daran deine Träume zu erschaffen und deine Ziele zu erreichen. Arbeite an dir, um die beste Version von dir selbst zu werden. 4. Du bist nicht glücklich mit deinem Erfolg Wenn du damit beginnst, auf deine Leistungen zu schauen und nicht viel zu sehen, fühlst du Mitleid für dich selbst. Du musst anfangen deine Erfolge zu feiern, egal wie klein und unbedeutend sie für dich erscheinen. Jemand anderes würde alles dafür tun, um in deinen Schuhen zu stecken. Setze nicht all die Dinge herab, die du bis jetzt erreich hast, denn das wird dich daran hindern, all das wertzuschätzen, was dich in der Zukunft erwartet. Sei glücklich damit, wo du gerade in deinem Leben stehst und feiere das was du hast. Arbeite härter, um dahin zu kommen wo du hin willst, aber feiere währenddessen deine Erfolge. Glücklich sein ist eine Wahl, also entscheide dich dafür. Arbeite hart, um deine Ziele zu erreichen, aber entscheide dich glücklich zu bleiben, währenddessen. Verzögere nicht dein Glück, um materielle Dinge zu erreichen, denn sie alleine werden dich nicht glücklich machen. (glück ist nicht die ganze zeit das zu bekommen, was man will. es ist das zu lieben was du hast und dankbar dafür zu sein.) 5. Du fängst an dich zurückzuziehen Wenn du nicht jemand bist, der sich gerne von anderen fern hält und du dich plötzlich darin findest, alleine sein zu wollen, dann spielst du womöglich das Opfer. Gebe niemals die du hast auf und ziehe dich zurück, wenn du dich traurig fühlst. Du fühlst dich vielleicht schlecht und bist enttäuscht, aber denke daran, dass wir alle zu verschiedenen Zeitpunkten in unserem Leben enttäuscht wurden und uns das Herz gebrochen wurde. Sich von deinen Freunden und Familie abzulassen, wird die Dinge nur schwerer für dich machen. Mache die Bemühung dich mit positiven Menschen zu umgeben, die dich ermutigen und motivieren werden. Bleibe unter Leuten, die dich kennen und dich unterstützen. Diejenigen, die die Größe in dir sehen und dich ermutigen werden. 6. Du fängst an Schuld zu verteilen Wenn du anfängst jemanden oder etwas zu beschuldigen für die Lage in der du steckst, dann wirst du zu einem Opfer. Du musst erkennen, dass du allein für dein Leben und deine Erfolge verantwortlich bist. Es ist niemandes Job dafür zu sorgen, dass du das Leben bekommst, dass du dir wünscht. Andere dafür die Schuld zu geben, hindert dich nur daran dich zu verbessern. Du musst Verantwortung für dein Leben akzeptieren. Unterlasse es anderen die Schuld zu geben und arbeite an Lösungen für deine Probleme. Beschuldigen schafft nur Distanz zwischen dir und denjenigen, die dir vielleicht helfen könnten. Denke daran, dass du es nicht ganz alleine schaffen kannst und andere zu beschuldigen, wird die Leute nur von dir fern halten. Akzeptiere, dass du dich irrst und arbeite, um deine Zukunft zu verbessern. Denke daran, dass du alles erreichen kannst, wenn du bereit bist hart genug dafür zu arbeiten. Du hast dein ganzes Leben vor dir, um deine Fehler wieder gut zu machen. (byron Katie - solange du denkst, dass die ursache für dein problem da „draußen“ ist - solange du denkst, dass jemand oder etwas für dein leiden verantwortlich ist - ist die situation hoffnungslos.) 7. Deine Erscheinung kümmert dich nicht mehr Wenn du feststellst, dass du dich nicht mehr um dich selbst kümmerst, dann bist du in einem selbstzerstörerischen Modus. Deine Erscheinung ist sehr wichtig, vor allem wenn du durch schwere Zeiten gehst. Du kannst es dir nicht leisten, dich gehen zu lassen. Kümmere dich um dich selbst, deinetwegen. Finde einen Fitness- oder Tanzkurs, wenn du Indoor-Aktivitäten magst und wenn du lieber nach draußen gehst, dann fange an zu Joggen oder andere Aktivitäten draußen zu machen. Trage Klamotten, die richtig passen und achte darauf kein emotionaler Esser zu werden. Du musst dich bemühen, dich richtig zu ernähren. Denke daran, dass du etwas Besonderes bist und das wird sich auch nicht ändern, egal ob du schwere Zeiten durchmachst oder nicht. 8. Du bist nicht in der Lage zu vergeben Wenn du nicht in der Lage bist all denen zu vergeben, die dich verletzt oder geschädigt haben, einschließlich dir selbst, dann hast du eine Opfer-Mentalität. Du musst bereit sein, denen die dir Schaden zugeführt haben, zu verzeihen. Nicht für sie, sondern für dich selbst. Die meisten Menschen, die dir etwas getan haben, sind sich dessen womöglich nicht einmal bewusst und selbst wenn sie es wären, würde es sie nicht kümmern. Den Schmerz und die Verletzungen loszulassen tut dir mehr gutes, als irgendjemand anderen. Du musst auch dir in dem Prozess vergeben dafür, anderen erlaubt zu haben dich zu verletzen. Du hast ihnen deine Macht gegeben und sie haben sie benutzt, um dich zu verletzen. Du musst auch dir für deine vergangenen Fehler verzeihen. Wenn du vergibst, gibst du dir selbst die Erlaubnis frei zu sein. Du erlaubst dir selbst die Freiheit zu wachsen und erfolgreich zu sein. Du erlaubst dir das Leben in vollen Zügen zu leben. (deepak chopra - es hilft, wenn du dich daran erinnerst, dass jeder sein bestes gibt von seinem level an bewusstsein.) 9. Du bist wütend und verbittert geworden Wenn du feststellst, dass du wütend und verbittert bekommen bist, heißt das, du steckst immer noch in der Opferrolle. Egal was in deinem Leben passiert, du musst die bewusste Anstrengung machen, solchen Dingen niemals zu erlauben dich wütend oder verbittert zu machen. Du bist derjenige der deswegen leiden muss. Du wirst weder das Leben, Beziehungen oder deine Erfolge genießen können, da du zu wütend und verbittert sein wirst, die guten Dinge in deinem Leben zu schätzen. 10. Du siehst dich selbst als Misserfolg Wenn du anfängst, dich selbst als Misserfolg zu sehen, dann weisst du, dass du dich in der Opferrolle wälzt. Du kannst niemals ein Versager sein, solange du bereit bist weiterzumachen. Du wirst manchmal scheitern, so wie alle von uns, aber du musst realisieren, dass bei etwas zu scheitern nicht das Ende bedeutet. Es mag einfach nur bedeuten, dass du einfach eine Pause machen, deine Strategie ändern oder härter arbeiten musst. Sehe dich niemals als Misserfolg nur weil Dinge dieses mal nicht funktioniert haben. Mache weiter, bis du es schaffst. Denke daran, du scheiterst nur, wenn du aufgibst. (steve maraboli - ich bin kein opfer. egal was ich durchgemacht habe, ich bin immer noch hier. ich habe eine geschichte voller siege.) 11. Du nimmst Ablehnung zu schwer Wenn du es sehr schwer findest Ablehnung zu akzeptieren, bedeutet das, du betrachtest dich selbst als Opfer. Niemand wird gerne abgelehnt, aber wenn du feststellst, dass du es zu persönlich nimmst, dann erlaubst du der Ablehnung zu sein, wer du bist. Jemand könnte dich ablehnen, nicht weil sie Probleme mit dir haben, sondern weil sie Probleme mit sich selber haben. Menschen werden dich kritisieren basierend auf deren Selbstverständnis. Oft hat das nichts mit dir zu tun und dem wer du bist. Du musst in der Lage sein zu differenzieren zwischen jemandem, der deine Arbeit kritisch beurteilt und dir. Du musst in der Lage sein Ablehnung für das zu nehmen, was es ist. 12. Du gehst nicht länger Risiken ein Wenn du feststellst, dass du nicht länger dazu bereit bist, die notwendigen Risiken für deinen Erfolg einzugehen, bedeutet das, du bist in der Opferrolle. Um erfolgreich zu sein, musst du bereit sein das Risiko einzugehen, das dir ermöglicht erfolgreich zu sein. Ohne Risiko wirst du nicht belohnt werden. Du kannst keine Angst haben oder an deinen Fähigkeiten zweifeln, wodurch du nicht mehr bereit dazu bist die Schritte zu gehen, die für deinen Erfolg notwendig sind. Widerstehe in jeglicher Art ein Opfer zu werden. DU musst verstehen, dass du etwas Besonderes bist und ein Opfer zu sein raubt dir nur die Chance glücklich und erfolgreich zu sein. (richard branson - wenn dir jemand eine erstaunliche möglichkeit anbietet und du dir nicht sicher bist, ob du in der lage bist es zu tun, sage ja - dann lerne wie du es schaffen kannst.) Die ein oder anderen Punkte magst du vielleicht nicht gerne hören, gerade weil sie auf dich zutreffen. Auch ich ertappe mich immer noch in bestimmten Situationen darin, aber manchmal sind es genau die unbequemen Dinge, die wir hören beziehungsweise lesen müssen, die uns weiter bringen.

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