Diese 3 Dinge, werden Dich finanziell in einem Jahr durch die Decke schiessen lassen

Kennst Du das Gefühl, wenn am Ende des Monats mehr Kosten als Geld übrig sind und Geld dadurch viel zu wichtig wird?

Wie wäre es denn, wenn Geld endlich nicht mehr wichtig wäre, weil es in einem konstanten Fluss zu Dir kommt?

Und bitte denke jetzt nicht, dass das hier eine Anleitung für schnell und hektisch reich werden wird.

Solltest Du das suchen, muss ich Dich enttäuschen. Dazu findest Du genug andere Seiten im Netz.

Geld ist nicht wichtig? Wer hat uns das denn beigebracht?

Bei uns war damals Geld immer wichtig, weil es nie da war. Dadurch war es wichtiger als wir wollten. Zu wichtig.

Mich hat es angekotzt, dass Geld so eine Macht hatte, aber wie kann ich denn Macht über das Geld erlangen?

Im folgenden Artikel, werde ich Dir erzählen, wie ich es innerhalb von einem Jahr von 0 auf 100 geschafft habe.

Ich tue das, weil ich Jahre gebraucht habe, herauszufinden wie unser Denken unseren Kontostand bestimmt.

Ich tue das, weil ich weiss, dass es Dir sehr viel für Dich und Dein Leben helfen wird, wenn Du unvoreingenommen diesen Artikel liest.

Glaubst Du, dass Du das schaffen kannst?

Spiele doch einfach mal mit und tue so, als würde das, was ich Dir jetzt erzähle, wirklich wahr sein.

„Eine weise Person sollte Geld in ihrem Kopf haben, aber nicht in ihrem Herzen.“ - Jonathan Swift

Die folgenden Techniken habe ich übrigens nicht selbst erfunden, sondern sie stammen von Mentoren und Büchern, von denen ich gelernt habe.

Lass uns ehrlich sprechen und die Karten auf den Tisch legen.

Du wirst erfahren, wie ich so pleite war, dass ich mir nicht einmal ein T-Shirt für 5€ bei H&M leisten konnte und 12 Monate später in 7 Tagen mehr Geld verdient habe, als in den letzten 2 Jahren zusammen.

Dann lass uns mal über Geld sprechen, auch wenn man das laut der Gesellschaft ja nicht darf.

Aber wer ist schon „man“ ;-)

„Willst Du wissen, worüber Du die meiste Zeit nachdenkst? Werfe einen Blick auf die Ergebnisse, die Du bekommst. Das wird Dir exakt zeigen, was in Dir vor sich geht.“ - Bob Proctor

Wie wir negativ programmiert werden

„Nur schlechte Menschen werden reich.“
„Geld macht arrogant und überheblich.“
„Reiche Menschen hatten nur Glück oder beuten andere aus.“
„Es ist nicht alles Gold was glänzt.“
„Geld verdirbt den Charakter.“
„Geld ist die Wurzel allen Übels.“
„Über Geld spricht man nicht.“

Hast Du einen dieser Glaubenssätze schon einmal gehört? Ja?

Alles nur Denkmuster, die wir unbewusst von anderen übernommen haben. Einer meiner Lieblingssätze ist: „Über Geld spricht man nicht.“

Warum nicht? Wieso wird darum so ein tabu Thema gemacht? Hast Du Dich schon einmal gefragt, warum es Dir eigentlich so schwer fällt, darüber offen zu sprechen?

Glaubst Du allen ernstes, dass das Geld zu Dir kommt, wenn Du solche Probleme damit hast?

Aber wo kommen all diese Programmierungen her?

„Nehme Dich in acht vor negativen Selbstgesprächen. Denke daran, DU bist derjenige, der zuhört.“

Von unseren Eltern? Der Erziehung? Wollen sie wirklich unser Schlechtes?

Haben sie es nicht auch beigebracht bekommen und geben es unbewusst einfach weiter?

Statistisch gesehen werden über 80% aller Kinder, die in einem Hartz4 Umfeld aufwachsen, selbst zu Sozial-Empfängern. Anders herum passiert das gleiche mit wohlhabenden Kindern.

Dein Umfeld bestimmt Deine Gedanken und Deine Verhaltensmuster.

Nehmen wir als Beispiel Filme her.

Fast jeder kennt Titanic. Was wird uns unbewusst im Film Titanic beigebracht?

Die Reichen sind Lügner, haben oben auf dem Deck keinen Spass, sind gierig und wenn das Schiff untergeht, tun sie alles um sich selbst zu retten. Ja, sie machen gar vor Kindern keinen Halt.

Die Armen feiern in den unteren Etagen das Leben. Sie sind zwar arm, aber ehrlich. Sie sind mutig. Der arme Leonardo Dicaprio bekommt die schöne Frau.

Ein weiteres Beispiel ist der Film „Spider-Man“. Spider-Mans Tante sagt zu ihm: „Weisst Du Peter, wir sind zwar nicht reich, aber dafür ehrlich.“.

Was hat das eine denn mit dem anderen zu tun?

Was in Deinem Unterbewusstsein aber passiert, ist folgendes: Arme Menschen sind ehrlich und reiche Menschen sind unehrlich.

Da Du aber ein ehrlicher Mensch sein willst, wirst Du unbewusst immer dafür sorgen, dass Du Geld schnell wieder los wirst oder es gar nicht erst zu Dir kommt.

„Geld wird Dich nur mehr zu dem machen, was Du schon bist.“ - T. Harv Eker

Du bist der egoistischste Mensch von allen!

Du fragst Dich jetzt bestimmt, wie ich so eine Aussage treffen kann.

Ich war mal auf einem Seminar und der Trainer fragte Hunderte von Teilnehmern: “Wer von euch möchte reich sein?“

Es hoben nicht wirklich viele die Hand. Er war knallhart und sagte, dass diejenigen, die nicht reich sein wollen, hier nichts verloren hätten. Das Publikum war geschockt.

Er machte sich mit dieser Aussage richtig unbeliebt, aber das war ihm egal.

Er bat eine der Personen auf die Bühne, um zu fragen, was sie denn dann möchte.

„Ich möchte einfach nur so viel, dass es mir reicht.“

Der Trainer sagte darauf, dass diese Person die Egoistischste im ganzen Raum sei.

Und jetzt kommt die Lektion, die alle an diesem Tag davon lernen durften.

„Da draußen gibt es so viele Menschen, die viel Geld besitzen und nichts Gutes, ja teilweise sogar Schlechtes, damit tun.

Du besitzt ein unendliches Potential und kannst alles erreichen was Du willst. Anstatt Reichtum anzustreben, um mit dem Geld Gutes tun zu können, denkst Du nur an Dich selbst.

Das ist egoistisch.

Es gibt somit nichts ehrenvolleres als das Streben nach Reichtum.

Was können wir alle Gutes tun, wenn wir viel Geld hätten?“

Das regt zum Nachdenken an, findest Du nicht auch?

„Geld wird nur für zwei Dinge genutzt. Eins ist, es Dir selbst komfortabel zu machen und je komfortabler Du bist, desto kreativer wirst Du werden. Der andere Sinn ist, es befähigt Dich, den Service, den Du bietest zu erweitern, weit über deine eigene Präsenz hinaus.“ - Bob Proctor

Kein Geld, große Zweifel

Wie ist es dreieinhalb Jahre studiert zu haben, eine „sichere Karriere“ wegzuwerfen und dann eineinhalb Jahre kein Geld zu verdienen?

Scheisse, kann ich Dir sagen.

Ich habe mich etwas geschämt. Der Schmerz zuhause nicht wirklich was beitragen zu können war groß. Außerdem ist da ja noch die Sache mit dem Stolz.

Die Stimmen um einen herum werden auch immer lauter.

„Was macht der eigentlich?“
„Fauler Hund, hockt nur zuhause herum.“
„Das was er da versucht, bringt doch kein Geld.“

Was aber jeden Tag aufs Neue noch viel schmerzvoller war, war der Gedanke an die Zukunft. Der Gedanke daran, jetzt in einer Stadt zu sein, in einem Büro zu sitzen und etwas zu tun, was mich überhaupt nicht erfüllt.

Die Frage „Was wäre wenn..“ ließ mich am Ball bleiben. Der Blick in die Zukunft mit diesem Szenario, war für mich kein erstrebenswertes Leben mehr.

Leute um mich herum machten Karriere. Zumindest das, was sie darunter verstanden. Sie kauften sich schöne Autos, tolle Wohnungen und Reisen.

Ich musste diese Geld-Sache endlich verstehen lernen.

Der Schlüssel? Persönlichkeitsentwicklung. Logisch.

„Gehe zu den Menschen, die das haben, was Du auch haben willst.“ - Tobias Beck

Ich kratzte mein Geld zusammen. Ich kaufte Bücher und schaute online Interviews an. Ich ging mit finanziell erfolgreichen Menschen essen, obwohl ich mir das Essen kaum leisten konnte.

Es war okay, denn deren Tipps waren unbezahlbar.

Ich konnte mir dennoch kein 5€ T-Shirt bei H&M leisten. Das Leben zehrte an meiner Geduld.

Ergebnisse folgen nicht immer direkt der Umsetzung.

Doch knapp 2 Jahre später, nachdem ich diesen Weg eingeschlagen hatte, passierte es endlich.

Die Strategien und all die Persönlichkeitsentwicklung mündeten in etwas, das ich mir nicht hätte vorstellen können.

Ich hatte Tage und Nächte lang gearbeitet. Monate lang. Ich war erschöpft.

Doch dann verdiente ich in 7 Tagen viel mehr, als in den letzten 2 Jahren zusammen.

Die Frage war, was war anders?
Was ist passiert?
Wie sind solche Sprünge möglich?

Glück war es nicht. Das „Termostat“ für mein Money-Mindset war neu eingestellt und ich konnte nicht mehr anders. Es war nicht mehr möglich, wenig zu verdienen.

Ich habe alles getan, um heraus zu finden was passiert war und wie das möglich war.

„Wenn Reichtum beginnt zu kommen, kommt dieser so schnell, in so großen Mengen, dass man sich fragt, wo er sich all die mageren Jahre versteckt hat.“ - Napoleon Hill

Die Lösung war, ich habe meine Muster in Bezug auf Geld umprogrammiert.

All die Ergebnisse in Deinem Leben werden durch Deine Muster bestimmt.

Und jetzt zeige ich Dir, wie Du Deine Muster in Bezug auf Geld umprogrammieren kannst:

1. Trage viel Bargeld mit Dir herum

Ich hörte diese Idee schon über Jahre von großen Persönlichkeiten. Dennoch hatte ich diesen Tipp nie umgesetzt.

Bis zu einem bestimmten Tag.

Mitte 2016 erfuhr ich durch Zufall, dass nicht nur einer meiner Mentoren immer einen 200€ Schein in seinem Geldbeutel hatte, sondern so gut wie alle erfolgreichen Leute, mit denen ich essen war oder Kontakt hatte.

Das war doch verrückt?! Fast jeder! Bei dem einen waren es 2000€ bei dem anderen ein 500€ Schein, aber eine Sache war immer gleich.

Der große Geldschein war nicht da, um ausgegeben zu werden. Er war nur da um dem Unterbewusstsein zu sagen: „Ich könnte, wenn ich wollte.“

Diese Technik entpuppte sich, einer der kraftvollsten Wege zu sein, sein eigenes Money Mindset umzuschreiben.

Ich wagte es also. Ich ging an den Bankschalter und verlangte einen 100€ Schein. Wow. So viel Geld, dachte ich mir.

Und dann passierte es. Jedesmal, wenn ich meinen Geldbeutel zum bezahlen aufmachte, überkam mich ein leichtes Gefühl der Freude.

Der grüne Schein schaute nämlich immer am Rand ein kleines Stück heraus und erinnerte mich daran, „Ich könnte, wenn ich wollte.“

Gleichzeitig zeigte er mir auch meine Grenzen auf. Ich hatte nie Angst davor, dass mir mein Geldbeutel geklaut werden würde.

Komischerweise begann dieser Gedanke und diese Angst in dem Moment, in dem ich die Bank verließ.

Er zeigte mir, dass es total außerhalb meiner Komfortzone lag, so einen Schein mit mir herum zu tragen.

Es war wie Training. Es war an der Zeit, dass es normal für mich wird, viel Geld zu besitzen.

In den nächsten Monaten fühlte ich mich spürbar wohler und wohler damit und so ging ich auf Stufe 2.

6 Monate später holte ich mir zusätzlich noch einen 200€ Schein und alles was ich Dir gerade beschrieben hatte, verstärkte sich ungemein.

Meine Zweifel, meine Ängste und meine Gedanken verstärkten sich. Es war verrückt.

Warum habe ich plötzlich so eine Angst um diesen Geldbeutel, nur weil jetzt ein gelber Schein darin ist?

Jetzt ist es normal für mich. Ich glaube es ist Zeit für einen lila Schein.

Was ist mit Dir? ;-)

„Was auch immer Du in Deinem Geist, auf einer konstanten Basis, festhältst, ist exakt das, was Du in Deinem Leben erfahren wirst.“ - Tony Robbins

2. Erstelle Dir eine Kontenstruktur

Auch diese Strategie ist sehr bekannt und doch nutzen sie die Wenigsten.

Dieser Hack programmiert Dich unfassbar schnell und mächtig auf Fülle, egal wie Dein Einkommen gerade aussieht.

Du erstellst Dir einfach mehrere Girokonten oder behältst mit Hilfe einer Excel Liste den Überblick.

Du hast Dein normales Girokonto. Hier landen 50% von Deinen Einnahmen jeden Monat. Hiermit bezahlst Du Miete, Lebensmittel und andere Standard-Ausgaben.

10% legst Du auf Dein Konto für „finanzielle Freiheit“. Dieses Konto ist Dein Geldmagnet und darf unter keinen Umständen, jemals angefasst werden. Es darf investiert werden, aber wird für immer bleiben und dadurch automatisch mehr werden.

Was ist das Interessante an so einem Geldmagneten? Er zieht immer mehr Geld in Dein Leben.

Wieso? Jedes mal, wenn Du auf Dein Konto guckst, wirst Du mehr Geld darauf haben als zuvor. Du könntest einen Monat Minus gemacht haben, aber der Stand des Kontos „Finanzielle Freiheit“ bleibt immer stabil und wird von Monat zu Monat größer.

Dadurch verlierst Du Druck und Angst. Dein Unterbewusstsein entspannt sich mit der Zeit bezüglich dem Thema Geld, weil es immer wieder gezeigt bekommt, dass der Kontostand immer mehr wird.

„Deine Gedanken führen zu Deinen Gefühlen, Deine Gefühle führen zu Deinen Handlungen, Deine Handlungen führen zu Deinen Ergebnissen.“ T. Harv Eker

Dann legst Du 10% auf mein Lieblings-Konto. Das „Fun and Play“-Konto. Diese 10% musst Du im Monat ausgeben und zwar auch sehr gerne für richtig sinnlose Sachen.

Das ist Dein Spielgeld und bringt Dir bei, Dich selbst zu belohnen und vor allem, durch den Kauf von nicht sinnvollen Sachen, die Du aber haben möchtest, einfach in Fülle zu leben.

Als ich zum Beispiel mit dem System angefangen hatte, sah ich in Berlin ein Monopoly Spiel. Es war aber nicht irgend ein Monopoly Spiel, sondern eine Pokemon Edition.

Halt mich für verrückt, aber ich wollte als Kind immer diese Version haben, aber sie war sehr selten und ich habe sie nie bekommen.

40€ für ein Brettspiel? Ich bin doch ein erwachsener Mann…

Das verrückte war, dass meine Glaubenssätze ganz schnell leise wurden. Ich fragte mich nicht mehr, ob ich mir das denn leisten könne und ob es sinnvoll wäre, sondern wusste:

„Hey, Du hast noch 50€ auf Deinem „Fun and Play“-Konto, die Du diesen Monat noch ausgeben darfst.“

Alles easy. Ich bin jetzt stolzer Besitzer eines Pokemon Monopoly Brettspiels.

Verstehst Du, was das für einen Unterschied für Dein Mindset macht? Also das Abschalten solcher limitierenden Glaubenssätzen, nicht das Pokemon Monopoly ;-)

Das nächste Konto ist „Langfristige Ersparnisse“. Hier landen auch 10% für große Anschaffungen, die Du machen möchtest. Das kann eine Reise sein, aber auch die kurzfristige Reparatur Deines Autos.

Das Konto gibt Dir einfach Sicherheit und hält Dich vorbereitet auf unvorhersehbare Ereignisse und Schäden. Wirklich Spass macht es aber für tolle Reisen oder große Anschaffungen.

Weitere 10% kommen auf Dein „Bildungs“-Konto. Du musst jeden Monat 10% Deines Einkommens in Dich selbst investieren.

Bücher, Online-Kurse, Seminare, Coachings.

Alles was Du Dir vorstellen kannst und was Dich weiter bringt.

Wow. Stelle Dir das einmal vor.

Stelle Dir mal vor, Du würdest 10% Deines Gehalts jeden Monat in Dein eigenes Wachstum investieren. Wo wärst Du dann 12 Monate später?

Das letzte Konto brauchst Du nicht einrichten, denn bei der Verteilung auf die verschiedenen Konten, kannst Du die letzten 10% direkt abgeben. Denn der letzte Teil ist „Spenden“.

Spende 10% aus vollem Herzen an eine Organisation, die Dir wichtig ist oder an den Obdachlosen, den Du immer an der Ecke siehst.

Alles was Du gibst, kommt 10-fach zurück und wenn Du nicht bereit bist 10 Cent von 1€ zu spenden, dann behaupte nicht Du würdest 100.000€ spenden, wenn Du 1 Million hättest.

„Gibst Du nicht 10 Cent von einem Dollar, wirst Du nicht eine Millionen von 10 Millionen geben.“ - Tony Robbins

Siehst Du, was das mit Deinem Mindset und Deinen Glaubenssätzen anstellt?

„Ich habe mehr als genug Geld.“ Wenn Du spendest, signalisierst Du Deinem Unterbewusstsein, dass Du mehr als genug hast.

Wenn Du Dir jetzt denkst, dass 10% doch viel zu viel für Dich wären und Du das so gar nicht umsetzen kannst, dann starte mit 5% oder 2%.

Es ist egal. Hauptsache Du startest damit! Hier geht es um Opportunitätskosten. Was kostet es Dich, diese Kontenstruktur nicht anzuwenden?

3. Entwickle Deine Persönlichkeit

Deine Persönlichkeit muss das Geld tragen können.

Kennst Du die berühmte Statistik der Lottogewinner? Weit über 80% aller Menschen in Deutschland, die im Lotto gewinnen, sind ein Jahr später entweder verschuldet oder finanziell am gleichen Punkt wie vorher.

Woran das liegt? Die eigene Persönlichkeit und das Mindset entspricht nicht dem Kontostand.

Kommst Du zu viel Geld, wenn Du im Inneren noch nicht bereit dafür bist, dann liegen die Chancen ziemlich hoch, dass dein Reichtum nur von kurzer Dauer ist und Du ihn wieder verlierst.

Wir müssen in der Lage sein unseren Wohlstand tragen zu können. Wie geht man überhaupt mit Geld um?
Wie investiere und sichere ich mein Geld?
Tätige ich Investitionen oder mache ich lieber Konsumschulden?

Unsere Ergebnisse werden wie vorhin schon erwähnt von Mustern erzeugt. Verhaltensweisen, die wir von unserer Umwelt lernen.

Die traurige Wahrheit ist, dass Hartz4 Empfänger über Generationen bestehen.

Daher kommt auch die Aussage, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

Das Leben ist jedoch alles andere als unfair, denn heut zu Tage, im Informations-Zeitalter, kann sich jeder sein Recht auf Informationen und damit Erfolg nehmen.

Entwickle Dich weiter. Besuche Seminare, lese Bücher, arbeite Online Kurse durch und wachse als Mensch und Persönlichkeit.

Dein Kontostand wird das Gleiche tun und mit Deiner Persönlichkeit wachsen. Anders herum wird es nicht funktionieren.

Du willst ein glückliches und zufriedenes Leben mit Wohlstand und keinerlei Geldsorgen?

Persönlichkeitsentwicklung ist der Schlüssel, der schnellste Weg und für 90% von uns unabdingbar für wahres Glück und Erfüllung.

Füttere Deinen Geist jeden Tag mit dem, was Du haben und sein möchtest.

„Erfolg ist die kontinuierliche Verwirklichung eines Dir würdigen Ideals“ - Earl Nightingale

Alles andere, wie zum Beispiel Geld, ist dabei ein logisches Nebenprodukt.

Ich kannte diese Strategien seit Jahren, bevor ich sie endlich umgesetzt habe. Tue Dir den Gefallen, in die Umsetzung zu kommen, anstatt es aufzuschieben.

Du wirst verblüfft sein, wie sich Dein Leben verändern wird!

Der berühmte T. Harv Eker beschreibt unter anderem die Kontenstruktur in seinem Buch „So denken Millionäre„.

Mein absolutes Lieblingabuch zum Thema Geld und Leben ist „Die wissenschaft des Reichwerdens“ von Wallace D. Wattles.

Ich wünsche Dir viel Spass beim Umsetzen und dem genießen Deiner Ergebnisse. 


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8 Comments
  • Mariana Mill
    Juli 24, 2017

    Besten Dank!! Kurz, unkompliziert, klar, sehr verständlich und sehr interessant!!! Danke!

  • Rebecca
    Juli 25, 2017

    Hallo lieber David,

    danke für den tollen Artikel! Ich probiere das jetzt mal aus. :-)
    Anstelle der vielen Girokonten, kann ich da auch verschiedene Spardosen mit unterschiedlichen Motiven nehmen?
    Für Fun and Play gibts dann die mit Einhorn drauf, für langfristige Ersparnisse eine mit dem Meer und Palmen drauf..:-)

    Hast Du vlt auch einen Artikel darüber geschrieben, wie man seine alten Glaubenssätze über Bord wirft und neue für sich entwirft? Oder diesbezüglich einen Buchtipp?
    Ganz liebe Grüße von Rebecca :-)

  • Bernardo
    Juli 25, 2017

    Vielen Dank Daniel, das ist sehr aufschlussReich °°°!!!

  • Sophia
    Juli 26, 2017

    Hallo Daniel,

    dies ist wirklich ein sehr interessanter Titel. Einleuchtend und man lernt dazu. Ich denke auch das stimmt….durfte auch in dem Bereich meine Erfahrungen machen.
    Ich bin ja auch die totale Persönlichkeitsentwicklungssüchtige…….ist eins meiner Lieblingsthemen…jedoch muss ich zugeben, dass ich in diesem Artikel wirklich was neues gelernt habe und das Gefühl hatte: „Ja das hat sich total gelohnt für mich zu lesen!“
    Vielen Dank!

    • Daniel
      Juli 26, 2017

      Danke für Dein tolles Feedback Sophie.
      Das ehrt mich sehr!

  • Daniel
    August 8, 2017

    recht einfach zu verstehen das System.
    Werde es anwenden und später ein Feedback geben!

  • SILVIA
    August 25, 2017

    SUPER..!! DAS IST SO DEUTLICH GESAGT UND DU HAST SO RECHT.VIELEN DANK.

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