9 extreme Unterschiede zwischen Träumern und Machern

Wir haben gehört, wir sollten unsere Träume verfolgen. Das haben uns Mentoren, Bücher und Filme gesagt. Es ist eine noble Idee und welchen Sinn sollte das Leben sonst haben, wenn Du das nicht tust?

Trotzdem verfolgen nur wenige von uns ihre Träume wirklich. Nach der Schule, Studium, Ausbildung, etc hängen wir unsere Träume an den Nagel und tun das, was uns andere sagen. Wir tun lieber das, was Rechnungen bezahlt, damit wir etwas tun können, das wir eigentlich gar nicht wollen.

Deine Träume Leben ist kein einfaches Unterfangen. Man kann in der Tat viel verlieren, wenn man seine Träume verfolgt. Doch das Gleiche gilt auch dafür, für die Träume anderer zu leben.

Jeder kann sich seine Träume erfüllen. Wir alle besitzen die gleiche Macht. Ob Du Dir dieser bewusst bist oder nicht entscheidet zunächst alles. Leute, die nur Träume ohne Handeln haben, nennen wir Träumer. Leute, die in Richtung ihrer Träume handeln, nennen wir Macher.

Hier sind 9 Unterschiede zwischen den Träumern und den Machern dieser Welt:

1. Träumer reden, Macher machen

Frage einen Träumer nach seinen Träumen und dieser wird Dir das inspirierendste und grandioseste Bild malen, dass Du Dir vorstellen kannst. Sie reden über jeden Aspekt, von dem sie denken, dass er in der Zukunft möglich wäre.

Der Macher auf der anderen Seite, wird wenig sprechen und viel tun. Er verzichtet auf viel Reden, um lieber viel zu handeln. Sie arbeiten viel, opfern ihre Wochenenden und machen weiter, wenn sie Fehler machen.
„eines tages wirst du aufwachen und es wird keine zeit mehr vorhanden sein, um die dinge zu tun, die du schon immer tun wolltest. tue sie jetzt!“ - Paulo Coelho

2. Träumer schieben auf, Macher fangen an

Träumer lassen Hindernissen zu, sie abzulenken. Sie kommen auf Gründe, warum sie nicht heute anfangen können.

Macher werden anfangen, bevor sie bereit dazu sind. Können sie nicht direkt anfangen, bereiten sie sich vor, sammeln Ressourcen, finden Mentoren und finden heraus, was sie tun müssen, um anfangen zu können.

3. Träumer spekulieren, Macher experimentieren

Träumer betrachten all die Vor- und Nachteile einer Situation. Sie stellen Hypothesen, Theorien und Philosophien über das auf, was möglich ist. Sie planen für Situationen, die kommen könnten.

Während einige Planung natürlich gut ist, ist Experimentieren besser. Wenn Du etwas tust, wirst Du wissen, was funktioniert und was nicht. Wenn etwas das Du tust versagt, hast Du die Möglichkeit es zu verbessern. Macher versuchen es einfach weiter, versagen und versuchen es nochmal, bis es funktioniert.
„Perfektion ist nur ein hilfeschrei des ego. hör’ lieber auf dein herz. sei unberechenbar und verrückt und lass dein leben zu deinem meisterwerk werden!“ - Bahar Yilmaz

4. Träumer finden Ausreden, Macher handeln

Wenn etwas nicht wie gedacht läuft, findet der Träumer die Schuld im Außen. Er findet Gründe, warum seine Idee nicht funktioniert. Er findet Ausreden und Entschuldigungen, warum er nicht weiter machen kann und warum andere daran Schuld sind.

Macher sind dagegen lösungsorientiert. Sie sind ständig dabei, Probleme zu lösen, mit neuen Lösungsansätzen zu kommen und mit den Problemen kreativ zu werden, die aktuell da sind. Sie entscheiden sich für Handlung, selbst für kleinste Schritte, anstatt sich von Entschuldigungen paralysieren zu lassen, warum etwas nicht möglich sei.

5. Träumer hören auf Ängste, Macher gehen durch Ängste

Angst ist natürlich und jeder hat sie. Ich habe viele Menschen schon gefragt, die ganz oben sind, ob die Angst irgendwann verschwindet. Alle gaben mir die gleiche Antwort. Angst kommt auf, wenn Du etwas Außergewöhnliches tust oder wenn Du außerhalb Deiner Komfortzone bist. Träumer denken über Ängste nach und lassen sich von ihnen paralysieren.

Macher dagegen finden Wege das Limit ihrer Ängste zu verschieben. Klar haben sie genau so Angst, aber sie sind in der Lage mit ihren Ängsten im Schlepptau nach vorne zu gehen. Sie wissen, dass eine Reihe an Ängsten zu überwinden, sie positioniert die nächsten Ängste besser zu bewältigen.
„Denken wird Angst nicht überwinden, aber Handeln schon.“ - W. Clement Stone

6. Träumer fokussieren sich auf das Ziel, Macher auf die Reise

Denkst Du nur darüber nach an Deinem Ziel anzukommen, aber nicht handelst, wirst Du ziemlich unwahrscheinlich dort ankommen. Träumer lieben es das Ziel zu visualisieren, was auch wichtig ist, aber sie nehmen keine weiteren Schritte.

Macher ergänzen ihre Träume mit Handlungen. Sie glauben tatsächlich, dass ihre Träume heute lebendig sind, nicht in der Zukunft. Also fokussieren sie jeden Tag den Ort, an den sie kommen möchten.

7. Träumer vergleichen ihre Träume, Macher konstruieren sie

Träumer denken an ihre Träume und vergleichen sich dann mit anderen Leuten, die ihre Träume erreicht haben. Sie vergleichen sich mit allen um sie herum.

Macher tun weniger von diesem Vergleichs-Spiel. Sie arbeiten jeden Tag, ihre Träume aufzubauen, egal was andere getan haben und tun. Sie schauen auf andere für Lektionen und Hilfe, nicht für Vergleiche.
„du musst ignorieren, was alle anderen tun und erreichen. dein leben handelt davon deine eigenen grenzen zu sprengen und dir selbst zu entwachsen, um dein bestes leben zu leben. du stehst nicht im wettbewerb mit anderen. plane deine vergangenheit zu übertrumpfen, nicht andere leute.“

8. Träumer stoppen mit Fehlern, Macher lasse sich mit Fehlern inspirieren

Träumer versagen einmal und geben ihre Träume auf. Macher werden Fehler und Versagen als einen Weg zur Verbesserung sehen und besser werden.

Träumer werden glauben, dass Fehler ein Zeichen zum aufhören sind. Macher glauben, dass Versagen ein Zeichen dafür ist, mehr Gas zu geben. Macher wissen, dass je mehr sie versagen, desto näher kommen sie an den Erfolg.

9. Träumer hören auf, Macher machen weiter

Träumer hören auf bei Hindernissen, Versagen und Rückschlägen. Glaubst Du nicht genug in Deine Träume, wirst Du diese leicht aufgeben. Steckst Du keine Mühe und Energie in das Erreichen Deiner Träume, wirst Du wenig Anreiz haben weiter zu machen.

Macher möchten nicht versagen und ihre Bemühungen verschwenden, also machen sie weiter. Sie wissen, dass jeder Rückschlag ihnen hilft, näher an das Ziel der Träume zu kommen.
„Wenn Du fortschritte in richtung eines ziels machst, das dir wichtig ist und die schritte dorthin wertschätzt - das ist ein gutes leben. “ - Ruben Chavez 


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4 Comments
  • Willi
    September 20, 2016

    Hey Daniel,

    sehr Interessanter Beitrag.

    PS: Vielen Dank für den Hinweis auf das Seminar von Bob Proctor.
    Hoffentlich sieht man sich dort …

    Grüße aus dem Schwarzwald

    Willi

    • Daniel
      September 20, 2016

      Hey Willi,

      vielen Dank!
      Leider werde ich dort nicht dabei sein, da ich bereits an dem Seminar in Los Angeles teilgenommen habe.
      Ich wünsche Dir aber ganz viel Spass dort.
      Das wird unglaublich! :-)

  • Chris
    März 4, 2017

    Lieber Daniel,

    sehr schöner Artikel!

    Punkt 5 trifft bei mir persönlich genau ins Schwarze.

    „Angst kommt auf, wenn Du etwas Außergewöhnliches tust oder wenn Du außerhalb Deiner Komfortzone bist. Träumer denken über Ängste nach und lassen sich von ihnen paralysieren. Macher dagegen finden Wege das Limit ihrer Ängste zu verschieben“

    Ich baue gerade meinen eigenen Blog auf und kenne diesen Zwiespalt zu gut!

    Allein diese Bewusstmachung (die du mit diesem Artikel lieferst) ist sehr, sehr wertvoll!

    Danke!

  • Britta
    Oktober 16, 2017

    Fühle mich gefangen zwischen Träumer und Macher! Stehe mir selbst im Weg… Es nervt! Danke für den Text!

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