5 limitierende Glaubenssätze, die dich von deinem Erfolg abhalten

Sagen wir, es gibt 5 große Glaubenssätze, welche die meisten Menschen zurückhalten. Welche davon hegst du dann unbewusst?

Das hört sich für dich jetzt vielleicht überraschend an, wenn du gesagt bekommst, dass du voller limitierender Glaubenssätzen steckst. Nehme es nicht persönlich, denn jeder von uns, ich selbstverständlich auch, hat seinen fairen Anteil davon.

Es ist das, was uns vom Erreichen unserer Ziele abhält. Es erfüllt uns mit Pessimismus, negativen Selbstgesprächen und Zweifeln. Kurz gesagt, kann es uns von unseren Träumen abhalten.
„Schliesse deine augen und stelle dir die bestmögliche version von dir selbst vor. das ist, wer du wirklich bist. lasse jeden teil von dir los, der das nicht glaubt.“ - Chris Assaad

Hier sind 5 der populärsten limitierenden Glaubenssätze, die uns davon abhalten, das zu erreichen, was wir wollen:

1. Ich weiss, dass ich scheitern werde

Als du gelernt hast zu laufen, konntest du es von Anfang an? Ich bin mir sicher, das hat noch kein Mensch auf Anhieb geschafft. Du bist immer wieder bei dem Versuch hingefallen.

Trotzdem hast du immer weiter gemacht, bis du es konntest. Es brauchte vielleicht 50 oder gar 100 Versuche, aber irgendwann konntest du es.

Du warst nicht irgendwann deprimiert auf dem Boden gelegen und hast gesagt, dass Laufen wohl einfach nichts für dich ist. Genau diese Einstellung haben wir uns aber irgendwo im Laufe unseres Lebens antrainiert.

Also anstatt zu denken, „Ich weiss, dass ich scheitern werde“, denke noch einmal nach und frage dich, „Was ist das Schlimmste, was passieren kann?“

Solange du es versuchst, kannst du immer wieder scheitern, aber erst wenn du aufgibst, hast du versagt.
„Geduld ist nicht die fähigkeit zu warten, sondern die fähigkeit eine gute einstellung zu behalten, während man wartet.“

2. Ich fange morgen damit an

Vergesse den perfekten Moment, um deine Leidenschaft zu verfolgen. Das Leben ist kurz und deine Zeit ist limitiert.

Stunden werden zu Tagen, Tage werden zu Wochen und plötzlich sind die Jahre vorbei. Du wartest dann vermutlich immer noch auf einen magischen Moment oder die richtige Zeit.

Ich habe Neuigkeiten für dich. Dieser Moment wird niemals kommen, außer du kreierst ihn. Anstatt zu warten, vertraue darauf, dass JETZT der perfekte Zeitpunkt ist. Es gibt keine Vergangenheit und keine Zukunft. Alles was du hast ist jetzt, also fange an.
„die beste vorbereitung für morgen ist es, heute dein bestes zu geben.“ - h. jackson brown jr.

3. Andere werden es nicht verstehen

Zunächst einmal, wäre es für jemanden der sich wirklich um dich kümmert doch ziemlich widerstrebend, dich davon abzuhalten, deine Träume zu verfolgen (außer deine Träume könnten tödlich sein).

Die richtigen Leute würden dich ermutigen, weil sie dich und das was du wirklich willst kennen. Vielleicht haben sie aber auch Angst, dass du sie hinter dir lässt oder ihnen ihre eigenen Ängste aufzeigst.

Was auch immer der Fall ist, nicht jeder muss verstehen, was du tust, denn du tust es nicht für andere. Du tust es für dich und so sollte es auch sein. Wenn du dich darum kümmerst, was andere denken, wirst du immer deren Gefangener sein.
„du musst ignorieren, was alle anderen tun und erreichen. es geht in deinem leben darum, deine eigenen grenzen zu durchbrechen und dir selbst zu entwachsen, um dein bestes leben zu führen. du bist nicht im wettbewerb mit anderen. plane deine vergangenheit zu übertrumpfen, nicht andere menschen.“

4. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll

Selbst die berühmtesten Wissenschaftler und Superstars hatten keine Ahnung, wo sie anfangen sollten, als sie ihre Mission im Kopf hatten.

Oft führte das, womit sie eigentlich anfingen, zu etwas völlig anderem und manchmal zu etwas viel wertvollerem. Diesen Glauben der Grund dafür sein zu lassen, nicht zu starten, ist einfach eine Ausrede.

Starte irgendwo, jederzeit und an jedem Ort. Selbst wenn du es auf Anhieb nicht richtig machst, wirst du wissen, was als nächstes zu tun ist und was darauf und so weiter. Die Kette wird sich fortsetzen bis du den Punkt erreicht hast, den du im Kopf hattest.
„jeder, der jemals etwas erreicht hat, wusste nicht wie er es schaffen wird. er wussten nur, dass er es schaffen wird.“ - bob proctor

5. Ich besitze nicht die nötigen Mittel

Wir limitieren uns selbst oft, indem wir unsere verfügbaren Ressourcen als Ausrede benutzen. Jetzt sagst du vielleicht, dass du nicht das Geld, die Qualifikationen oder notwendigen Fähigkeiten besitzt. Das wären deiner Meinung nach Hindernisse, die du nicht überwinden kannst.

Wer sagt aber, dass „Ressourcen“ nicht gewonnen werden können? Wer behauptet denn, dass Fähigkeiten, Bildung oder Geld nicht angeeignet werden können?

Mit internen Ressourcen, wie Willenskraft, Konzentration, Energie und Leidenschaft, sind die externen Ressourcen doch nur einen Schritt entfernt.
„deine gegenwärtigen umstände bestimmen nicht, wohin du gehen kannst; sie bestimmen nur, wo du beginnst.“ - nido qubein 


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