4 Gründe warum du um 5Uhr aufstehen solltest und wie du das schaffst

Viele Menschen lieben die Idee des 5AM Clubs, den Kampf gegen das eigene Bett gewinnen und den eigenen Geist über die Matratze stellen.

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Die Welt in der wir heutzutage leben ist voller Ablenkungen und es wird immer schwerer einen guten Schlaf zu bekommen. Dieser ist jedoch wichtig wenn man mit voller Energie an seinen Träumen arbeiten möchte. Stimmt die Qualität des Schlafes nicht, erhöht der Körper die Quantität des Schlafes und dir fehlen ein paar Stunden am Tag.

Doch wie schaffen es erfolgreiche Menschen wie Richard Branson (5:45 Uhr), Tim Cook (4:30 Uhr), Bob Iger (4:30 Uhr) oder Howard Schultz (4:30 Uhr) so früh aufzustehen und trotzdem die Energie zu haben, mehr an einem Tag zu schaffen als 95% aller Anderen?

Wie du es auch schaffst früher aufzustehen und vor allem warum du das auch tun solltest erkläre ich dir jetzt.

4 Gründe warum du jeden Tag um 5 Uhr morgens aufstehen solltest


1. Bereite dich auf die Welt da draußen vor

Die Spartaner lehren uns „Derjenige der mehr im Training schwitzt, blutet weniger im Krieg.“ Ich möchte darauf hinaus, dass du jeden Tag eine Stunde brauchst, um zu trainieren und zu üben. Du brauchst die Zeit um deinen Verstand, dein Herz, deinen Charakter und deinen Geist vorzubereiten.

Das ist wichtig damit du raus in die Welt gehst und nicht reaktiv bist. Du hast Kontrolle über dein Mindset und dein Heartset. Du bist wieder in Verbindung mit deinen Werten und deiner Mission. Dadurch bist du buchstäblich nicht aufzuhalten, wenn du in deinen Tag startest.


2. Deine Willenskraft erreicht ihren Höhepunkt

Forscher haben herausgefunden, dass Willensstärke wie ein Muskel funktioniert. Wenn du also durch deinen Tag lebst und diesen Willensstärke-Muskel anspannst, fängt die Kraft dieses Muskels an nachzulassen. Das passiert bei jeder Entscheidung die du triffst und jedem kleinen Ziel, das du erreichst.

Wenn du also aufwachst ist deine Willensstärke an ihrem höchsten Punkt. Dir wird es zu keinem anderen Zeitpunkt des Tages so leicht fallen, die Schweren, aber für dein Glück wichtigen Dinge zu erledigen.


3. Zwischen 5:00 – 8:00 Uhr ist „Prime-Time“

Diese Zeitspanne wird auch die „drei goldenen Stunden“ genannt. Hier besitzt du die größte Willensstärke und den größten mentalen Fokus.

Wenn du diese drei Stunden richtig nutzt, bekommst du mehr an einem Tag erledigt, als die meisten Menschen in einem Monat. Deine Fitness wird Weltklasse, dein Mindset wird Weltklasse und du wirst durch deine erreichten Leistungen wirklich glücklich und zufrieden. Es wird zu einem Geschenk an dich selbst.


4. Es gibt dir einen enormen psychologischen Vorteil

Der vierte und letzte Grund, warum ich dich dazu ermutigen will, um 5.00 Uhr morgens aufzustehen,um eine Stunde in Training oder in dein persönliches Wachstum zu investieren und dich auf einen unglaublichen Tag vorzubereiten, ist, dass deine Tage eine Miniaturausgabe deines Lebens sind.

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Wenn also der Rest der Welt noch schläft und du um 5 Uhr morgens aufstehst, gibt dir das einen enormen psychologischen Vorteil. Du stehst Früh auf, du gewinnst den Kampf gegen dein Bett und du startest in deinen Tag. Aufstehen, während alle anderen noch am Schlafen sind, gibt dir ein unglaubliches mentales Vertrauen in dich selbst.

Du wirst dich wie ein anderer Mensch fühlen. Es gibt dir einen außergewöhnlichen Punkt der Differenzierung zu der Masse an Menschen auf der Welt. Dadurch wirst du dich mutig und stark fühlen. Du bist kein Opfer, sondern fühlst dich wie ein Anführer.

Doch wie schaffst du das?

Du denkst dir jetzt wahrscheinlich:“Das hört sich ja alles fantastisch an, aber wie soll ich das schaffen?“ Wie vorhin erwähnt, ist unsere Motivation und Willenskraft begrenzt. Wenn du es also dauerhaft umsetzen möchtest, musst du dich auf etwas anderes verlassen, als auf deine Willenskraft.

Der Schlüssel sind Gewohnheiten

Du musst die Gewohnheit in dein Leben integrieren, immer um die gleiche Uhrzeit aufzustehen. Laut Untersuchungen der Universität College of London braucht es 66 Tage Übung, um einen neuen geistigen Pfad in deinem Gehirn fest zu „verdrahten“, besser bekannt als Gewohnheit. Wir sprechen hier davon, dass du wirklich ohne Aufwand an Willenskraft etwas fast schon automatisch tust.

Um es noch einmal zu verdeutlichen, du musst maximal 66 Tage lang versuchen, früh aufzustehen und dabei die Unbequemlichkeit überstehen. Die Unbequemlichkeit, die es braucht, eine neue Gewohnheit zu installieren, bis diese Teil deiner neuronalen Architektur deines Gehirns wird.

Die meisten Menschen geben nach 2 Tagen auf. Sie geben auf sobald sich Unbequemlichkeit einstellt. Doch genau an diesem Punkt darfst du nicht vergessen:

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Die Schlüssel-Idee ist, dass du so lange praktizierst, 5:00 Uhr morgens aufzustehen, dass du buchstäblich nicht mehr nicht um 5:00 Uhr morgens aufstehen kannst.

Wichtig dabei ist, dass auch wenn du beschliesst nur fünfmal in der Woche um diese Uhrzeit aufzustehen, du deinen Wecker immer genau gleich einstellst. Also nicht etwa an einem Tag um 5:01, 5:05 und dann um 5:15 Uhr. Du musst Konsistenz in das Ritual bringen.

Die 20/20/20 Regel

Die Theorie klingt ja ganz schön, doch das Umsetzen ist eine andere Sache. Deshalb stelle ich dir jetzt ein paar Tricks vor mit denen du es sicher schaffen wirst.

Du baust mit der 20/20/20 Regel ein festes Morgen-Ritual herum den 5:00 Uhr Club auf. Das hier ist wirklich wichtig, also bitte probiere es unbedingt aus.


–5:00 Uhr bis 5:20 Uhr

Du fühlst dich direkt nach dem Aufstehen anders, als 15 Minuten danach. Das erste was du tust ist, du rennst auf der Stelle, springst Seil, gehst ins Fitnessstudio, Schwimmen oder Laufen, indem du deine Laufschuhe und Sachen direkt neben dein Bett legst. Dadurch kannst du ohne Ausrede direkt vom Bett heraus nach draußen gehen.

Investierst du die ersten 20 Minuten deines Tages in lockeren Sport, setzt das Dopamin in deinem Körper frei. Dopamin ist der Motivations-Neuro-Transmitter, also selbst wenn du dich nicht danach fühlst aufzustehen, übernimmst du die Kontrolle über deine neuronale Chemie.

Du fühlst dich stark und glücklich. Du lenkst deine Stimmung automatisch in eine positive Richtung. Außerdem regst du deinen Stoffwechsel an, wodurch du mehr Energie bekommst.


–5:20 Uhr bis 5:40 Uhr

Du wiederholst deinen Plan, deinen Tagesplan, deine Ziele für den Tag und deine langfristigen Ziele. Das verleiht dir Fokus, Inspiration und Leidenschaft. Denn das Geheimnis von Leidenschaft ist es, seine tägliche, jährliche und vielleicht sogar lebenslange Bestimmung zu kennen.


–5:40 Uhr bis 6:00 Uhr

Bildung ist die Impfung gegen die Störungen deiner Umwelt!“
Die Welt gehört Lernern. Wenn du mehr weisst, kannst du mehr erreichen. Lass es mich radikaler sagen. Wenn du dein Einkommen verdoppeln willst, verdreifache deine Lernrate.

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Lese Bücher, höre Hörbücher, schaue dir TED Talks, inspirierende Videos oder Training Videos an. Studiere und lese, denn wenn du mehr weisst, fängst du automatisch an Dinge zu hinterfragen und um Ecken zu denken.


Noch ein paar abschließende Tipps

Schreibe es auf. Schreibe in deinen Kalender oder sonst wo hin, wann du am nächsten Tag aufstehst und was du wann machst. Denn wenn du Dinge aufschreibst festigst du dein Commitment. Es gibt dir die nötige Disziplin nach der du suchst.

Schreiben kreiert eine Reihe von Gedanken, welche dir mehr Fokus verleihen werden. Die Dinge die geplant werden, sind die Dinge die erledigt werden.

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Die Qualität des Schlafes ist wichtig. Du brauchst einen guten Schlaf, denn wenn du müde und ausgepowert bist, ist es schwer früh aufzustehen. Es geht nicht um die Quantität, sondern um die Qualität deines Schlafes.

Benutze nicht deinen Computer direkt vor dem Schlafen gehen. In der heutigen Zeit sind viele Menschen süchtig nach ihrem Facebook-Feed , Twitter-Feed und Smartphone. Schaue keine Nachrichten und Fernsehen direkt vor dem Schlafen gehen. Kreiere ein stimulationsfreihes Schlafzimmer und gewährleiste durch das Fernhalten solcher Ablenkungen einen guten Schlaf.

Stelle deinen Wecker weg von deinem Bett oder sogar in ein anderes Zimmer. Dadurch bist du dazu gezwungen aufzustehen.

Entwickle ein Mindset mit dem du, sobald der Wecker klingelt, aus dem Bett springst. Konditioniere dich darauf, indem du Tagsüber zu dem Klingeln deines Weckers direkt aus dem Bett springst. Durch regelmäßige Wiederholung prägt sich dieser Vorgang in deinem Unterbewusstsein ein und wird automatisiert.

Und hier mein absoluter Lifehack Tipp:
Lege dir einen Lichtwecker zu. Diese basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, was Tageslicht mit unseren Schlafphasen zu tun hat.
phillips licht weckerAnstatt aus einer Tiefschlaf-Phase gerissen zu werden und dadurch den ganzen Tag müde zu sein, holt der Wecker dich mit natürlichem Licht langsam und sanft aus dem Schlaf heraus. So wachst du fast schon von alleine zu deiner Weckzeit auf.
Ich kann dir meinen Lichtwecker von Phillips empfehlen. Du findest ihn hier auf Amazon.

 
Halte dir vor Augen: Wenn du jeden Tag auch nur eine Stunde früher aufstehst, bekommst du 365 zusätzliche Stunden im Jahr (Das sind neun 40 Stunden Wochen). Diese hast du dann zur Verfügung, um deine Träume zu verwirklichen.
In diesem Sinne: „Dreams get done when you’re awake!“

 

Diese Methoden und Ideen stammen vom High Performance Coach und Author des weltweiten #1 BestsellersDer Mönch, der seinen Ferrari verkaufte: Eine Parabel vom Glück„, Robin Sharma. 


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23 Comments
  • Alice (SimplyHuman)
    Oktober 15, 2015

    Hallo Daniel, klasse Artikel!

    Ich stehe auch schon seit langer Zeit früh (zwischen 04:30 – 05:00) auf, um noch einiges zu erledigen. Ich werde deswegen im Freundeskreis auch liebevoll „Freak“ genannt. Andererseits kommt dann wieder über Whatsapp: „Unglaublich, wie viel du schaffst.“ :D

    Eine Weile bin ich sogar um 3 aufgestanden, um vor der Arbeit ins Gym zu können und trotzdem um 7 im Büro zu sein. Es stimmt, man fühlt sich einfach motivierter und wacher, wenn man morgens bereits eine wichtige Aufgabe erledigt hat, die einen voran bringt.

    Das erschafft ein Glücksgefühl, welches dich pusht. Und wie wir alle wissen, machen Glücksgefühle süchtig. Also bist du natürlich darauf aus, an diesem Tag noch mehr Aufgaben zu erledigen, die dich weiter bringen, um dieses Gefühl nochmal zu erleben.

    Mein Problem ist es zur Zeit, dass ich wieder strauchele, aber ich stehe auch immer „zwischen“ auf (siehe oben). Ich werde mir den Tipp mit der exakten Uhrzeit, dem entfernten Wecker und den 66 Tagen mal vorknöpfen und austesten – danke dafür! :)

    Liebe Grüße, Alice

    • Daniel
      Oktober 15, 2015

      Hallo liebe Alice,

      vielen Dank!
      Noch früher als 5:00 aufzustehen ist nochmal eine andere Hausnummer :D
      Aber man kann sich ja an alles gewöhnen :-)
      Du bringst es auf den Punkt.
      Auch wenn es manchmal schwer fällt, ist es das Gefühl doch alle mal wert.

      Ich hoffe die Tipps werden dir dabei helfen. Mache dich aber nicht verrückt. Wir sind alle nur Menschen.
      Ich habe mit dem früh Aufstehen aktuell auch so meine Probleme.

      Liebe Grüße
      Daniel

      • Alice (SimplyHuman)
        Oktober 16, 2015

        Hallo Daniel,

        mit „aktuell Probleme“ triffst du es ziemlich gut. Kalt, nass, bah und dunkel. Erkältung rückt auch an – ich habe mir wirklich den perfekten Zeitraum ausgesucht, um so etwas zu starten.

        Aber verrückt mache ich mich nicht. Ich will es, also tue ich es einfach. Und wenn es einen Tag schief geht, mache ich am nächsten gleich weiter. Nur so gehts.

        Ich wünsch dir ein schönes Wochenende!

        Liebe Grüße
        Alice

        • Daniel
          Oktober 19, 2015

          Das ist die richtige Einstellung Alice :-)
          Einfach machen, egal wie die Umstände sind.

          Ich wünsche dir damit auf jeden Fall viel Erfolg.
          Du machst das schon ;-)

          Liebe Grüße
          Daniel

  • Patryk Gostek
    Dezember 2, 2015

    Hi Daniel,

    klasse Artikel, ich kann das alles nur bestätigen, wenn ich viel erledigen möchte steht mein Wecker auf 4:45. Das ist mein Normalzustand, ansonsten gönne ich mir auch mal einen längeren Schlaf, vor allem wenn ich ganz genau weiß dass ich ausgepowered bin. Wie du schon schreibst Qualität vor Quantität. Um ein Beispiel zu nennen, ich habe teilweise auch schon den Polyphasenschlaf probiert, das war dann zu viel des Guten und ist nicht gut gelaufen bei mir ;-)

    Ich würde zwar nicht sagen dass 5-8 ideal ist. Viel mehr sind es bei mir die ersten 3 Stunden nach dem Aufstehen (das hätte ich von 8 bis 11 genauso)

    LG Patryk

    • Daniel
      Dezember 2, 2015

      Hi Patryk,

      Danke, dass du deine Erfahrungen hier teilst. Genau, man sollte seinem Körper auch die Ruhe geben, wenn er sie braucht.
      Du hast Recht. Mir ging es auch eher, um die ersten 3 Stunden an sich, anstatt um die Uhrzeit von 5-8.

      LG Daniel

  • Paul
    Februar 17, 2016

    Auf jeden Fall eine tolle Idee, aber was ist mit der Erkenntnis, dass es (mit Studien belegt), die genetisch bedingten „Eulen-Typen“ (vgl. „Lerchen“) gibt, d.h. dass der Mensch von Grund auf eher der Nachttyp ist. Ich beispielsweise kann abends/nachts sehr produktiv sein, so von 20Uhr-03:00Uhr kann ich mich am besten fokussieren, in der Bib lernen etc. Da ich noch Student bin und mir meine Zeit frei einteilen kann, lebe ich das auch so aus, da es für mich bis jetzt am effektivsten ist. Doch bald stehen Praktikas an, da kann ich diesen Rhytmus wohl nicht mehr fahren.
    Eine Idee wie ich das dann am besten anstelle?
    Hab mal für 1 Monat einen 06:00Uhr aufstehen rhytmus ausprobiert, das war schon gut, aber hat sich irgendwie physisch nicht richtig abgefühlt…

    • Daniel
      Februar 18, 2016

      Hey Paul,

      während meinem Studium, war ich auch eher der „Nacht-Lerner“. Für dein Praktikum kann ich dir nur empfehlen, dir den dazu passenden Rhythmus anzueignen. Klar, der „Eulen-Typ“ ist mit Studien belegt, aber wir werden alle gleich geboren. Die Umstände und die Programmierung der Umwelt, die dazu geführt hat, dass diejenigen eher Nachtaktiv sind, kann also genau so wieder „umprogrammiert“ werden.
      Setze dir am Besten für dein Praktikum eine feste Uhrzeit fest, zu der du immer aufstehst. Du wirst sehen, dass sich nach spätestens 66 Tagen, deine Gehirnstruktur dementsprechend verändert hat und es dir leichter fallen wird.
      Außerdem möchte ich noch erwähnen, dass es hier nicht in erster Linie darum geht, unbedingt um 5 Uhr aufstehen zu müssen, sondern eher darum mit festen Ritualen perfekt und produktiv in den Tag zu starten. Ob jemand damit um 5 Uhr startet oder erst um 10 Uhr, weil derjenige die halbe Nacht gelernt oder gearbeitet hat, spielt dabei doch keine Rolle.

      Ich denke, was Bruce Lee einmal sagte, passt ganz gut: „Nimm an, was nützlich ist. Lass weg, was unnütz ist. Und füge das hinzu, was dein Eigenes ist.“ :-)

      Beste Grüße
      Daniel

  • Dajana
    Juli 8, 2016

    Toller Artikel, Daniel !

    Danke dafür .

    Ich werde mir deinen Blog mal genauer anschauen.

    Liebe Grüße
    Dajana http://www.goaldigger.de

    • Daniel
      Juli 8, 2016

      Danke Dajana.
      Das freut mich :-)

  • Katrin
    Juli 12, 2016

    Hallo Daniel,

    aber geht man dann nicht einfach eine Stunde früher ins Bett? Ich brauche meinen Schlaf und morgens brauche ich ewig, um aus den Puschen zu kommen. Ist das alles nur Gewohnheit?

    • Daniel
      Juli 12, 2016

      Dein Körper wird sich, sobald er weiss, dass Du früher aufstehst, sich automatisch den Schlaf Abends holen. Sprich Du wirst natürlich Abends schneller müde sein :-)

  • Veronica
    Juli 20, 2016

    Lieber Daniel!
    Die Idee an sich gefällt mir sehr gut, aber wann gehst du schlafen? Um 21 Uhr?
    Alles Liebe Veronica

    • Daniel
      September 23, 2016

      Gegen 11 Uhr :-)
      Es kommt einfach darauf an, wieviel Ruhe Dein Körper braucht, um sich wieder aufzuladen.

  • Veronica
    Juli 22, 2016

    Darf ich fragen wann du schlafen gehst?

    • Daniel
      September 23, 2016

      Gegen 11 Uhr, wenn ich um 5 Uhr aufstehe.
      Ansonsten natürlich später.
      Dein Körper wird Dir automatisch zeigen, wann Du ins Bett solltest, wenn die Routine etabliert ist. :-)

  • Ellys
    Januar 12, 2017

    klingt alles super, schaffe ich aber nicht. ich bin eine eule durch und durch. seit meiner babyzeit, wo andere kinder um 6.00 geturnt haben, habe ich schön und zufrieden bis 9.00 geschlafen und war dann den tag über gut gelaunt und happy.
    heute, als studentin, ist das immer noch so. egal wie oft ich es mache, vor frühestens 8.30 ist bei mir im kopf nichts los. ich gehe zwar zur vl, aber bin immer in so einem stand-by modus. mittags bin ich wach, abends ist es super und nachts (so von 23-2) lerne ich, hab top laune, bin kreativ und zufrieden. deshalb arbeite ich auch in einem jib, der zt bis 22.00 geht.
    klar, früh raus hat vorteile keine frage. ich bleibe aber bei meinem eulen-leben, bin zufrieden, produktiv und fühle mich gut dabei :)

  • Lilli
    Mai 18, 2017

    Hallo Daniel

    Hab eben deinen Artikel gelesen…
    Ne Zeit lang bin ich immer um 6 Uhr aufgestanden. Da hat auch alles super geklappt. Dann kam ein Praktikum, wo ich später los musste und seit dem schaffe ich es nicht mehr, pünktlich aufzustehen.
    Egal wie viele Wecker ich mir zwischen 5:40 und ca. 7:30 stelle: ich komme einfach nicht mehr aus den Federn!!

    Das mit dem Tageslicht-Wecker finde ich ja mega cool, aber der ist mir dann doch etwas zu teuer. Zur Zeit wache ich so ziemlich jede Nacht paar mal auf. Hast du vllt paar Ideen für mich?

    Freue mich auf deinen Rat

    LG Lilli

    • Daniel
      Mai 18, 2017

      Hey Lilli,

      stelle den Wecker so weit von Deinem Bett weg, dass Du aufstehen musst ;-)

  • Ina
    Mai 18, 2017

    Hallo bedingt durch meinen Job stehe jeden Tag 4.00 Uhr auf und das seit Jahren. Bin eigentlich immer vor dem Wecker wach. Auch wenn ich keinen Dienst habe ist die Zeit programmiert. Und früh schafft man am meisten.

  • Jenny
    Mai 21, 2017

    Hallo!
    Ich selbst sehe mich als Frühaufsteher, als Kind und Jugendliche war das schon so, später dann auch durch den Beruf bzw Arbeitszeiten.
    Ich denke das ist auch von Mensch zu Mensch verschieden und von vielen Faktoren abhängig, wie z.B. gen – bedingt, Arbeitszeit, Beruf, usw.
    Mein Partner hat Dauernachtschicht, von daher hat er schon einen ganz anderen Schlaf und Essrhytmus, in dieser Sache sind wir auch ganz gegensätzlich, weil es eben so ist. :) Wir haben ein wenig Zeit gebraucht um uns in Balance zu bringen. :)

    Die Vorteile kann ich nur bestätigen. Was ich mich nur frage: Weil auch gesagt wird, das wenn man früh aufsteht auch früher Feierabend machen kann. Nun bei mir selbst ist das nicht der Fall, ich kann nicht früher Feierabend und ich denke da geht es einigen durch den Beruf und die Arbeitszeiten so.
    Wenn ich einen Arbeitstag nehme, bis ich dann im Bett liege dann habe ich einen 17 – 18 Stunden Tag, das ist schon heftig finde ich.

    Gruß Jenny

    Die Vorteile

  • Jürgen​
    Mai 28, 2017

    Hallo. Ich war schon immer ein Frühaufsteher. 5 Uhr ist auch meine Zeit an der ich seit Jahren ohne Wecker wach werde. Die 20-20-20 Regel ist mir neu. Ich denke ich brauche diese auch nicht. Ab 5 Uhr geht’s mit einem Yipijeah aus dem Bett, Kaffee und dann werden in den nächsten 3 Stunden die Ziele erledigt die ich für den Tag auf den Plan habe. Es ist die schönste Zeit des Tages. Vollkommen, ohne Ablenkung. In dieser Zeit bin ich am produktivsten und sprühe vor Kreativität. Dafür werde ich oft beneidet. Aber eigentlich kann das jeder.
    Ab 8 klingelt dann meist das Telefon, oder die ersten Mails wollen beantwortet werden. Tagesgeschäft halt. Ab 16 Uhr wird es dann nochmals interessant. Planung mit persönlichen Zielen für den nächsten Tag und spätestens 20 Uhr ist dann der Tag zu Ende.

    Gruß Jürgen

    • Daniel
      Mai 29, 2017

      Yeah! Das klingt großartig lieber Jürgen.

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